Collection: ARENSBAK

Aus Kopenhagen kommt ARENSBAK und damit eine ziemlich eigenwillige Idee davon, was im Glas passieren kann.
Gegründet wurde ARENSBAK von Christian Arensbak mit der Vision, ein komplexes, alkoholfreies Getränk zu entwickeln, das vor allem eines hat: Charakter. Dafür hat er sich mit Sommelier Emilie Øst-Jacobsen und Fermentationsnerd Bram Kerkhof zusammengetan. Emilie bringt das feine Gespür für Aromen und Kombinationen mit, Bram seine ziemlich ausgeprägte Liebe zur Mikrobiologie und Fermentation. Zusammen wird getüftelt, probiert, verworfen und wieder von vorne angefangen.
Im Mittelpunkt steht dabei Tee. Nicht als nettes Beiwerk, sondern als eigentliche Grundlage. Tee bringt von Natur aus Säure und Tannine mit und damit genau die Dinge, die einem Getränk Struktur, Spannung und Tiefe geben. Für ARENSBAK White kommt ein weißer Oolong zum Einsatz, für Red ein Gong Ting Palace Shu Puerh. Dazu gesellen sich ganze Botanicals, Kräuter, Gewürze und andere aromatische Zutaten.
Und dann darf die Zeit ran.
ARENSBAK wird doppelt fermentiert: Erst entsteht Kombucha, danach folgt eine zweite Fermentation mit den Botanicals. Rund 40 Tage darf sich alles entwickeln, bevor es schließlich ins Glas kommt.
Das Ergebnis ist trocken, vielschichtig und ziemlich eigen. Mal floral und fein, mal würzig und erdig, immer mit ordentlich Struktur und diesem kleinen fermentierten Funkeln, das wir bei Funkyy Juice sowieso ziemlich gut finden.
ARENSBAK denkt weniger in Kategorien als in Geschmack. Und genau deshalb passt das Zeug ziemlich gut hierher.